Hallo, mein Name ist Nicole Stutzinger. Was biete ich? Ich biete Ihnen Tierernährungsberatung  in Münster und natürlich auch von überall anders. Außerdem bin ich Tierheilpraktikerin. 

Wie bin ich dazu gekommen?

Also eigentlich fing alles damit an, dass ich nach Lösungen für meinen eigenen Hund gesucht habe. Mein Dalmatiner, heute 12 Jahre alt, hatte von klein auf Probleme mit Durchfällen. Anfänglich viel mir nur auf, dass es mal besser und mal schlechter war. Infolgedessen gingen wir zum Tierarzt. Hier wurde einem natürlich als erstes ein super tolles neues Trockenfutter empfohlen. Nichts änderte sich.

Futtermittelunverträglichkeit, Allergie oder doch Intoleranz?

Schließlich wurde dann ein Allergietest gemacht. Tatsächlich sollte er allergisch auf Rind, Lamm und Kuhmilch reagieren. Somit hatten wir wohl den Auslöser für seinen Durchfall- seine Kaustangen aus Rinderhaut also.

Nachdem wir diese weggelassen haben zeigte sich auch erstmal eine Verbesserung.

Allerdings dauerte dieser Zustand nicht lange an. Die Durchfälle kamen wieder-immer in Intervallen. Dazu gesellten sich noch Blähungen und der Hund war irgendwie immer aufgebläht. Außerdem bekam er Hautprobleme.

Deshalb führte uns unser Weg wieder in die Tierarztpraxis. Da hieß es dann, er braucht ein anderes Trockenfutter. Mir wurde erklärt, dass mein Hund auf die Eiweiße im Futter reagiert. Bei dem Allergie-Trockenfutter wären die Proteine durch eine sogenannte Hydrolyse zerkleinert. Hierdurch würde das Immunsystem die allergieauslösenden Stoffe nicht mehr erkennen.

Was passierte?

Zusätzlich zum Durchfall kam jetzt noch Erbrechen dazu.

Kochen für den Hund- die Lösung?

Ich forschte dann nach, was eigentlich im Futter drin ist, außer den viel gepriesenen mini-Proteinen. An erster Stelle stand dort Maisstärke. Damals wusste ich schon, das was an erster Stelle steht, am meisten im Produkt vorhanden ist. Kann so viel Mais denn wirklich gut sein? Schließlich sind Hunde doch Carnivoren.

Es folgten weitere Untersuchungen des Magens, weil die extremen Blähungen nicht nachließen. Es wurde unter anderem Helicobacter festgestellt. Dieser wurde dann immer wieder mit Antibiotika behandelt.

Irgendwann, hatte ich so ziemlich alle Futtersorten ausprobiert, die es zu kaufen gab. Ich hatte den Eindruck er verträgt gar nichts mehr. Heute denke ich, dass er auch auf Konservierungsstoffe, Pestizide usw. reagierte.

Also fing ich an selbst zu kochen.

Heute weiß ich, durch meine Ausbildung zur Tierernährungsberaterin, wie man solche Probleme angeht.

Des Weiteren lernte ich, dass auch wichtige Kotuntersuchengen nötig gewesen wären. Man kann hier den Zustand des Microbioms beobachten und auch ob evtl. Bakterien, wie zum Beispiel Clostridien o.ä. ursächlich sind.

Fazit

Durch die eigenen Probleme habe ich mich auf die Suche nach Antworten gemacht. Infolgedessen bin ich darauf gestoßen, wie viele Tierbesitzer ähnliche Probleme haben. Denen möchte ich mit meinem Wissen gerne helfen.

Gerne helfe ich Ihnen bei Ihrem Problem!

Tierheilpraxis & Ernährungsberatung für Hunde